Coeur animé

Meditationen nach dem Dalmanuta-Prinzip






Shalom Nescham'a!

Ich freue mich, dass Du auf meine Internetseite aufmerksam geworden bist. Du erfährst hier mehr über mein Wirken als Meditationslehrerin. Gerne erkläre ich Dir, was Meditation für mich ist und was sie mir bedeutet. Darüber hinaus bist Du herzlich eingeladen, Meditation mit mir gemeinsam zu üben. Weiter unten findest Du die Termindaten für meine nächsten Meditationsabende, an denen Du zwar mit Voranmeldung, aber ohne Vorkenntnisse teilnehmen kannst. 


Meditation

Werde still. Schenke dem Moment Deine Wertschätzung.


Meditation bedeutet für mich, meine Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt zu bündeln.

Es geht darum, im allerweitesten Sinne zu lauschenIch lausche meinem Atem. Ich atme. Mit jedem Atemzug kann ich mir vergegenwärtigen: ich bin. Ich lausche der Stille in mirUnd still lausche ich jeglicher Bewegung


Ich lausche der Bewegung, die ich hören kann. Wie etwa dem Rauschen eines trockenen und heißen Windes in den Blättern von Bäumen. Ich lausche der Bewegung, die ich sehen kann. Wie etwa dem Wiegen der Wellen auf der Oberfläche eines Sees. 

Ich lausche der Bewegung, die ich riechen kann, wie etwa dem Aroma der Mittagsluft, die vom Wasser landeinwärts hin zum Ufer strömt. Ich lausche der Bewegung durch Berührung, wie etwa der Wärme des Sonnenlichts auf meiner Haut, die von leichten Brisen des Windes gekühlt wird. Ich lausche der Bewegung durch Wohlgeschmack, etwa wenn sich das Aroma kühlenden Granatapfelsaftes auf meiner Zunge entfaltet, das Getränk seinen Weg vom Mundraum in den Magen findet und sich sehr unmittelbar ein Gefühl von Kräftigung einstellt.


Ich lausche dem, was in mir ist, wenn es im Außen still ist. Ich lausche der Qualität und Intensität der Energie im Rumpf meines Körpers, von meinem Beckenboden bis über die Beine hin zu den Füßen, die in der Erde wurzeln. Ich lausche der Bewegung und dem Wandel in meinem Inneren, wenn sich die Qualität dieser Energie mit der Begrifflichkeit des Vertrauens verbindet. Ebenso verfahre ich mit der Energie im Bauchraum, die verbunden ist mit der Freude; und auch mit jener, die vom Bereich des Schlüsselbeins ausgeht und eine Entsprechung im Willen findet. Und so wandert meine Aufmerksamkeit weiter über den Brustraum, dem Sitz der Liebe, über den Hals-Kehlbereich, der Verortung der Wahrheit, hin zur Stirn, die ich mit der Qualität der Dankbarkeit in Zusammenhang setze. Über dem Kopf befindet sich der Himmel, den ich innerlich mit dem Höchsten gleichsetze. Himmel und Erde berühren sich, finden ihre Wege über meine Körperbereiche von unten nach oben und von oben nach unten. Und treffen sich im Sitz der Königsdisziplin, dem Herzraum. 


Dalmanuta

meines Herzens


Dalmanuta ist ein Ort am Ufer des Sees Genezareth. Der Überlieferung nach soll Jesus sich hierhin immer wieder zurückgezogen haben. Hier mag er oft in meditativer Stille seinem Selbst, seiner Seele, seiner Göttlichkeit im Einklang mit der Besonderheit dieses Ortes begegnet sein. "Komm' her, nimm Platz und bleibe!" - so lautet seine Aufforderung, es ihm gleich zu tun.


Wenn ich von dem Dalmanuta meines Herzens spreche, so meine ich damit diesen Ort in mir, der Sitz meines eigenen Selbst, meiner eigenen Seele, meiner eigenen Göttlichkeit ist. Wenn ich dort bin, bin ich in tiefstem Sinne zu Hause angekommen.


Mit Meditationen nach dem Dalmanuta-Prinzip bekommst Du Gelegenheit, in gleicher Weise den Bewegungen in Deinem Herzen zu lauschen und Dir selbst zu begegnen. 


Auf dem Weg dorthin durchschreitest Du unweigerlich und immer wieder die drei Tore zum Herzen: 


das Tor zum Himmel, 

das Tor zum Herzen und 

das Tor zur Welt. 


Das Tor zum Himmel führt Dich zur Liebe, der Liebe zu Dir selbst und zu anderen, das Tor zum Herzen verbindet Dich mit der Vergebung und ist der Vergangenheit zugewandt. Es führt Dich zu innerem Frieden. Das Tor zur Welt führt zu Deiner inneren Bestimmung, der Verantwortung und ist der Zukunft zugewandt. Durch dieses Tor bringst Du die Liebe in die Welt. 


Erfüllt von Lachen, Leben, Liebe, Licht wende auch ich mich der Welt zu und begegne auf diesem Wege Dir. 

Ich freue mich auf Dich!


Unsere Arbeit

Grundsätze


1. Wir bieten unseren Teilnehmern gute Seminare und stehen ihnen auch anschließend als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir stellen den Menschen, die zu uns kommen, unser Wissen und unsere Hilfe zur Verfügung.


2. Wir lehren, aber wir belehren nicht. Wir leisten Hilfe zur Heilung, aber wir heilen nicht.


3. Wir verbreiten keine Angst, indem wir einen rechten Weg predigen und vor einem unrechten warnen. Wir glauben nicht an dunkle Mächte und böse Energien. Wir lehren Eigenverantwortung statt Fremdbestimmung.


4. Wir arbeiten, weil wir Freude daran haben und nicht, weil wir uns dazu verpflichtet fühlen. Wir wissen, dass wir alles auch für uns, und nichts nur für andere tun.


5. Wir betrachten die Menschen, die zu uns kommen, nicht als Schüler. Für uns gibt es kein oben und kein unten. Wir reichen die Hand und nehmen zugleich die Hand des anderen. In diesem Sinne geht es immer Eins zu Eins aus.


6. Wir sind nicht verantwortlich für die Menschen. Jeder muss sein Leben selbst leben. Aber wir sind verantwortlich für unsere Arbeit.


Projekte

Dalmanuta Förderverein e.V. für den St Charles Kindergarten in Jerusalem

An dieser Stelle ist es mir wichtig, auf den 


Dalmanuta Förderverein für den St.Charles Kindergarten e.V.


zu verweisen. Folge dem Link, wenn Du mehr erfahren oder sogar spenden möchtest.


Danke sagen

Ich danke Euch,


liebe Karina, lieber Peter-Michael Dieckmann;


liebe Stefanie Schremmer;


liebe Bodil Brachthäuser;


liebe Svijetlana Stefanac und liebe Frau Kammer;


Ihr lieben anderen tollen Menschen, 


für Euer Dasein.